Dokument laden ...




Ferienordnung
 
Der Kindergarten bleibt 1x im Jahr für mindestens 3 Wochen geschlossen. Darüber hinaus kann der Kindergarten geschlossen bleiben:
  • An den Fortbildungstagen des Personals, höchstens 6 x im Jahr
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • am Rosenmontag und Faschingsdienstag
  • am Gründonnerstag
  • am Freitag nach Christi Himmelfahrt
  • am Freitag nach Fronleichnam
  • in der letzten Juliwoche, in der Woche nach Ostern und Pfingsten kann für die Eltern ein eingeschränkter Dienst angeboten werden
Der Kindergarten behält sich vor aus gegebenen Anlass die Einrichtung zu schließen, einzelnen Gruppen zu schließen, oder nur einen Notdienst anzubieten.




Erläuterung Personal,
Vernetzung mit anderen Einrichtungen

 
Personalbesetzung
In der Kindertagesstätte St. Pius werden die Kinder von 6 Erzieherinnen und 5 Kinderpflegerinnen in Kleinteams betreut.
 
Berufliche Weiterbildung
Damit unsere Einrichtung, die Kindertagesstätte St. Pius in der pädagogischen Förderung und Betreuung Ihrer Kinder immer höchsten Standard beibehält, ist es nötig, dass das Personal regelmässig im Team und einzeln an folgenden Fortbildungen und Veranstaltungen teilnimmt:
  • wöchentliche Dienstkonferenzen
  • Plan und Projektbesprechungen
  • Buchbesprechungen
  • Arbeitskreisen
  • Stadtteilinitiativen
  • Fort und Weiterbildungsveranstaltungen
Zusammenarbeit
Damit Ihre Kinder wirklich optimal gefördert und unterstützt werden, arbeiten wir mit verschiedenen Stellen und Institutionen zusammen:
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Grundschulen
  • Fachakademien
  • Logopäden
  • Kinderärzte
  • Ergotherapeuthen
  • Frühförderstelle
  • Caritasverband

> > > zum Anfang der Seite




Unsere Arbeit
 
Inhalte unserer Arbeit sind :
  • Bestmögliche Entwicklungs und Bildungschancen.
  • Allgemeine und individuelle erzieherische Hilfen
  • Förderung der Persönlichkeitsentfaltung sowie der sozialen Verhaltensweisen
  • Ausgleich von Entwicklungsmängeln
  • Den Zugang zur Schule zu erleichtern.
Ziel unserer Arbeit
 
" Erziehung soll die Schönheit und die Reinheit des Geistes als Wurzel und Krone des Menschseins fördern "
 
Was bedeutet diese Aussage : "... Schönheit und Reinheit des Geistes ... " ?
  • Gefühle und Empfindungen unterscheiden und zeigen können
  • Festigkeit und Klarheit in der Persönlichkeit entwickeln
  • Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft im Leben immer weiter entwickeln
  • Neugierige Lernbereitschaft ein Leben lang
  • Herzensbildung ausprägen, da diese das Menschsein kennzeichnet
Herzensbildung heißt :
  • Die Fähigkeit des Menschen in sich zu ruhen und aus sich zu strahlen
  • Die Fähigkeit aus der eigenen Mitte nach außen in die Welt zu gehen
  • Schönheit von Innen auszustrahlen ( Bescheidenheit ohne Selbstaufgabe, sondern mit Selbstbewußtsein )
  • Fragen, forschen, sich weiterentwickeln, immer offener und weiter im Bewußtsein werden, ohne Zwang, sondern mit Freude und aus dem eigenem inneren Bedürfnis heraus
  • Kräfte und Qualitäten die das Menschsein erst zur Reife und zu einem wirklichen Bewusstsein erheben
  • Achtung vor der Seele jedes Menschen zu haben
  • Mitmenschlichkeit
  • Sich selbst akzeptieren und den anderen tolerieren
  • Freie Entfaltung der Talente jedes Menschen>
  • Hinführung zu einer friedvollen und zufriedenen Lebensbewältigung
  • Erfahrungen sammeln, auswerten
  • Selbstbewusstsein bilden
  • Mehr und mehr Verantwortung für sich selbst und die Mitwelt übernehmen
  • Über die Sinne das Leben erfahren
Die Persönlichkeit und die Authentizität des Erziehenden prägen das Kind.
Die Eltern und Kinder sollen einen Ort erleben, an dem es lebendig und menschlich ist. Einen Ort, an dem sie sich willkommen fühlen, einen Ort, an dem sie sich geborgen und sicher und angenommen fühlen.
 
Die Krone der Erziehung, und gleichzeitig die Wurzel aller Bemühungen ist die Förderung von all jenen Kräften und Qualitäten, die das Menschsein erst zur Reife und zu einem wirklichen Bewusstsein wie auch zu einer Freiheit und Festigkeit erheben.
  • Die Willenskräfte beim Kind fördern, nicht das Kind so hinbiegen wie man es haben will, trotzdem die Willenskräfte schulen
  • Die Fähigkeit des Fühlens, des Denkens und des Willens zu achten und altersgemäß zu fördern
Erziehung geschieht in den drei wesentlichen Punkten :
  1. Körper und Leib (Hygiene, Ernährung, Bewegung, Reizaufnahme, Sinneserfahrungen, usw.)
  2. Innere Moralentwicklung Es ist zu unterscheiden von allgemeiner Moral ( Gesellschaft ) Arbeitsmoral, anerzogener und übermittelter Moral von den Eltern, und eigenen Moralvorstellungen die sich im Laufe des Lebens geformt haben.
Entwicklung von Seele und Reinheit in der Persönlichkeit. Entwicklung von Seele und Persönlichkeit ist Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, das beinhaltet :
  • Charakter, Gewissensbildung und Werteentwicklung
  • Entwicklung von Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit
  • Zivilcourage, die eigene Meinung zu vertreten
  • Standfestigkeit, Haltung zeigen
  • Anstand und Sitte: Achtung vor dem anderen Menschen:
    ein moralischer Mensch wird seinen Standpunkt vertreten ohne zu moralisieren.
  • nicht manipulierbar sein
  • Das Bewußtsein, dass die eigne Freiheit an die Grenze stößt, wo die Freiheit des anderen beginnt
  • Sein Leben bejahen und es als Geschenk betrachten.
  • die Fähigkeit flexibel im Leben zu handeln und zu sein
  • Der innigste Wunsch sein Leben weiter zu entwickeln
  • an die eigenen Grenzen kommen und bei anderen akzeptieren
Fazit: Gesunde Moral und gesundes Selbstbewußtsein
Das sind Kräfte und Qualitäten, die den Menschen erst zur Reife und zu einem wirklichem Bewußtsein führen. Aus dieser Sicht und mit dem Wissen und dem Bewußtsein im innersten Herzen ist der Mensch fähig sein Leben tatsächlich in eigene Hände zu nehmen, sich immer weniger manipulieren zu lassen. Der Mensch kann Entscheidungen aus eigener Kraft treffen, er besitzt Überblick, Festigkeit, Freiheit, Unterscheidungsvermögen und Weitblick in seinem Leben. Das sind Voraussetzungen für ein unabhängiges Leben, für ein Leben in Freiheit und Würde
 
Wie entwickelt sich Moral?
Vorbildwirkung durch: Umwelt, Elternhaus, Lehrer und Erzieher, Vorbilder aus dem öffentlichen Leben ( Kunst, Kultur, Sport, Politik ) und eigenen Erfahrungen.
  1. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Basiskompetenzen:
     
    Unser Kindergarten arbeitet auf der Basis einer ganzheitlichen elementaren, alters- und entwicklungsgemäßen, situationsorientierten Erziehung du Bildung. Die Fähigkeiten und Basiskompetenzen umfassen die Befähigung des Menschen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben, sowie anzuwenden und drückt sich im gesamten Wissen und Können des Menschen aus. Z. B. im privaten Bereich, in der Lebensbewältigung, in der Arbeitswelt.
Zu diesen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Basiskompetenzen zählt man :
 
Handeln im sozialen Kontext:, Lebenspraktische Fähigkeiten

 
Soziale Kompetenzen, Sozial- und Persönlichkeitsbildung
  • Emphatie, Kommunikationsfähjgkeit, Kooperationsfähigkeit und Konfliktmanagement
     
    Im freien Spiel sowie in gezielten Angeboten lernen die Kinder sich in andere Menschen einzufühlen ( Märchen, Rollenspiele) Sie lernen Gesprächsregeln und Ausdrucksformen der Kommunikation, im Zusammenspiel mit den anderen Kindern üben sie sich in Kooperationsfähigkeit und können mit zunehmenden Altern mehr und mehr ihre Konflikte ohne Gewalt lösen.
  • Umgangsformen erlernen, Bitte und Danke, Begrüßungs- und Verabschiedungsformen, andere ausreden lassen.
     
    Benehmen ist, auf den andern Menschen Rücksicht zu nehmen, sich zu entschuldigen, falls dies nötig ist ( Konfliktmanagement ). Fehler zugeben können, lernen zu warten, lernen , dass man nicht alles haben kann, was man gerade möchte. Die Grenzen anderer Menschen erkennen und respektieren lernen, ist für ein kultiviertes und niveauvolles Leben die Grundlage Das Benehmen z. B. beim Essen ist mit Esskultur verbunden. Beim Essen mit Messer, Gabel und Löffel umgehen können. Beim Essen sitzen bleiben. Den Tisch decken und abräumen können, mit dem Geschirr achtsam umgehen, Geschirr spülen, trocknen und aufräumen, das Essen nicht auf den Boden werfen, nicht zerbröseln, die Brotzeittasche aufräumen, gehört ebenfalls dazu, und hat auch mit der Schulung des ästhetischen Empfindens zu tun.
  • Die Widerstandsfähigkeit der Kinder zu stärken, so dass sie mit belastenden Lebensumständen gut umgehen zu können.
Mit all diesen Tätigkeiten werden die Kinder immer selbstständiger und dadurch immer selbstbewusster.

 
Werte und Orientierungkompetenz
 
Die Kinder erleben andere Kulturen und erleben gleichzeitig ihre Zugehörigkeit zur eigenen Kultur.
  • Religiöser Bereich:
    Die Grundlage für die weitere Entwicklung des Kindes, des Menschen, ist die Beziehungsfähigkeit, die Gabe der Aufmerksamkeit und die Unterscheidungsfähigkeit. Darauf gründen sich die elementaren Fähigkeiten des Lebens, die individuelle Entwicklung jedes Menschen. Ohne die Fähigkeit Beziehung auf zu nehmen, sei es zu Menschen, zur Natur oder zu anderen Gedanken, verarmt der Mensch. Seine Entwicklungsfähigkeit ist blockiert. Ziel der menschlichen Entwicklung, der Evolution allgemein ist aber die Weiterentwicklung. Religiöse Erziehung heißt dem Kind die Grundlagen für die Möglichkeit dieser Entwicklung mit zu geben, offen für Neues und für die eigenen Kultur zu sein. Achtung und Toleranz vor dem "Andersein" des einzelnen Menschen. Die Kulturen anderer Völker als Bereicherung zu betrachten. Auch die Pflege der religiösen Feste im Jahresablauf ist Ziel religiöser Erziehung. Am meisten prägt aber die Erfahrung.
Es ist gut, dass es mich gibt, es gibt einen Gott, der sich freut, dass es mich gibt, der mein DA-sein bejaht.

 
Verantwortungskompetenz:
  • Fähigkeit zur demokratischen Teilhabe:
     
    Die Kinder erleben wie Gemeinschaft funktionieren kann, mit Abstimmungsregeln und Gesprächsregeln mit Standpunkteinbringung und Tolerierung von Mehrheitsentscheidungen.
Individuumsbezogenen Kompetenzen:
  • Personale Kompetenzen
  • Motivationale Kompetenzen
  • Kognitive Kompetenzen
     
    Erste Erfahrungen mit Mathematik heißt: Den Kindern wird auf kindgerechte Weise das Grundverständnis von Formen, Längen, Zahlen und Mengen spielerisch nahegebracht. Sie machen Erfahrungen im Umgang mit Zeit, erkennen Muster und können mit Begriffen wie: vorn, hinten, schräg, kurz, rechts, links usw. umgehen. Daraus werden entsprechende logische Denkvorgänge unterstützt Das Erfassen von Zusammenhängen, Verstehen von Regeln, das Entwickeln von selbstständigem Denken und eigener Logik. Die Fähigkeiten der differenzierten Wahrnehmung, des Beschreibens und Beobachtens. Es wird die Denkfähigkeit ( Experimentieren, Begriffe bilden, Hypothesen aufstellen) gefördert. In verschiedenen Lebenssituationen verschiedenen können kreative Lösungsmöglichkeiten gefunden werden.
     
    • Auch die Bereiche Naturwissenschaft und Technik gehören zu den kognitiven Kompetenzen
       
      Die Kinder erleben sinnliche Anregungen durch Kneten, Pusten, Riechen Tasten usw. Im Jahresablauf sammeln die Kinder Naturmaterialien, erleben Naturvorgänge bewusst, können beobachten und vergleichen. Beim Turnen können die Kinder technische Anwendungen erkunden wie z. B. Balken, verschiedenen Ebenen, Rad, Tücher, Bälle, usw. Mit verschiedenen Materialien experimentieren die Kinder und erfahren so Spannendes über Wasser, Luftballone, Sand, Gräser, Samen usw.
       
      Die Kinder erfahren auch: man kann und darf auch Fehler machen, aus Fehlern lernt man
       
    • Umwelt
       
      Die Kinder lernen die Vorgänge in der Natur kennen, unterscheiden, und als Schöpfung achten und respektieren. Dies lernen die Kinder durch Sinneserfahrungen, Experimente, Beobachtungen, Waldtage und Spaziergänge
       
    • Sprache
       
      Die Entwicklung der menschlichen Sprachfähigkeit vollzieht sich in einem einheitlichen Prozess, zugleich mit der Ausbildung des Denkens. Es ist ein zielgerichtetes Kombinieren von begrifflichen Elementen. Wichtig dafür ist ein vertrauensvoller Umgang miteinander, es soll eine Basis für Gespräche geschaffen werden, z. B. freundliches offenes Zugehen auf das Kind, einfache Fragen stellen, beim miteinander Sprechen einander auch anschauen. Fingerspiele, Bilderbücher, Rollenspiele, Lieder, Reime, Gespräche, Kinderkonferenzen fördern die Sprachentwicklung. Auch hier wirkt wieder sehr stark die Vorbildwirkung der Erwachsenen. Wichtig ist Sprachdefizite zu erkennen und gegebenenfalls an einen Logopäden zu vermitteln. Das Kind soll lernen so zu sprechen, dass es der Situation angemessen ist. Es soll sich in seinen Emotionen und Bedürfnissen, sowie den Mitteilungsbedürfnissen ausdrücken können, es soll in ganzen Sätzen sprechen lernen. Die Umgebung, die Eltern, die Erziehenden, auch die Medien wirken stets als Vorbild
       
    • Kreativ ästhetisch kultureller Bereich
       
      Eigene Ideen umsetzen, eigene Wünsche und Bedürfnisse ohne fremde Hilfe verwirklichen, die eigenen Talente und Fähigkeiten nach außen umsetzen, herausfinden was man mit Farben, verschiedenen Materialien usw. alles machen kann. Die Kinder dürfen sinnliche Erfahrungen machen, sie lernen unterschiedliche Werkzeuge und Materialien kennen. Beim Wasserfarbenmalen mit Musik, lernen sie Bilder mit Tönen zu verbinden.

     
  • Physische Kompetenzen:
     
    Eigenverantwortung für körperliches Wohlbefinden und Gesundheit. Immer mehr sollen die Kinder selbstständig kompetent werden in ihrer Ernährung, Hygiene und Körperpflege, Bewegung ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Kindes unerlässlich. Im frühen Kindesalter sind sie nicht nur für die Gesundheit und die Bewegungsentwicklung entscheidend, sondern auch für die Entwicklung der Wahrnehmung, sowie für die kognitive und soziale Entwicklung. Sowie die rhythmisch musikalische Erziehung. Dieser Bereich ist auch sehr eng mit dem Sprachbereich verbunden. Der rhythmisch musikalische Beriech ist ebenfalls wichtig für die Entwicklung der Wahrnehmungsfähigkeit, des Gleichgewichts, eigentlich zur Förderung aller Sinne. Zum Bereich der Bewegung gehört auch die Fein- und Grobmotorik
     
    • Grobmotorik:
       
      Unter diesem Begriff versteht man z. B. hüpfen auf einem oder zwei Beinen, laufen, das Gleichgewicht halten, die Treppe ohne Hilfe gehen können, balancieren können usw. Die Grobmotorik wird in den Bereichen Bewegung, rhythmisch-musikalische Erziehung gefördert.
       
    • Feinmotorik:
       
      schneiden, falten, halten von Stiften und Scheren. Tätigkeiten mit den Fingern oder Zehen ( die Feinmotorik ist eng mit der Sprachentwicklung verbunden)
       
    • Regulierung von geistiger An - und Entspannung:
       
      Tätigkeiten in Ruhe und Bewegung wechseln sich ab, der Tagesablauf ist für die Kinder nachvollziehbar, zuverlässig und beruhigend gegliedert
Lernmethodische Kompetenzen, Umgang mit Anforderungen und Belastungen
  • Lernen wie man lernt
     
    Die Kinder erleben: Lernen macht Spaß! Im Vorschulalter wird das Fundament für die grundsätzliche Einstellung des Kindes zum leben, zum lernen gelegt. Individuell stärkende Lern- und Lebensmuster oder aber Versagensängste werden jetzt geboren und genährt. Kinder lernen an sich selbst zu glauben ihre Welt zu entdecken das Gelernte zu formulieren und bewusst wieder anzuwenden. Bei allen Angeboten in allen Breichen wird den Kindern diese Fähigkeit vermittelt.
Geschlechtsbewusste Erziehung
 
Die Kinder lernen, dass unabhängig vom Geschlecht alle Menschen gleichberechtigt und wertvoll sind. Sie erleben, dass ihre Gemeinsamkeiten hinsichtlich Begabungen, Fähigkeiten, Interessen und Intelligenz größer sind als die Unterschiede. Sie erkennen, dass "Männlichsein" und " Weiblichsein" in vielen Variationen möglich ist, und haben durch verschiedenen Räume ( Bauecke, Puppenecke, Kuschlecke Bewegungsraum Malecke Frisiertisch, Büro usw.) die Möglichkeit, ihr Potential in alle Richtungen zu entwickeln.
 
Medien und Informationstechnik
 
Medienkompetenz ist heute unabdingbar, um am politischen, kulturellen und sozialem Leben in der Informationsgesellschaft teilzunehmen und es souverän und aktiv mit zu gestalten. Medienkompetenz bedeutet bewussten, kritischen, sachgerechten, selbstbestimmten und verantwortlichen Umgang mit Medien. Zu Medien gehören Druckmedien ( Bilderbücher, Bücher, Zeitungen, Comics usw. ) technische Medien ( PC, Video, TV, Hörmedien, Dias, Fotoapparate, Kino, usw. ) Die Kinder lernen Geräte an ABER auch wieder aus zuschalten
 
Musische Kräfte
 
Die Kinder singen, tanzen und bewegen sich mit Musik. Beim Singen lernen sie verschiedene Klagfarben, Tempos, Dynamiken kennen. Sie lernen verschiedenen Instrumente kennen und auf den Instrumentenspielen. Die Kinder lernen verschiedene Arten von Musik kennen ( Klassik, meditative Musik, Kinderlieder usw. )
> > > zum Anfang der Seite




Aktuelles
 
Begeistert von der Kraft der Liebe
 
Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand :
" Du grosse Hand, ich brauche dich, weil ich bei dir geborgen bin. Ich spüre deine Hand, wenn ich aufwache und du bei mir bist, wenn ich Hunger habe und du mir zu Essen gibst, wenn du mir hilfst etwas zu begreifen und aufzubauen, wenn ich mit dir die ersten Schritte ins Leben wage, wenn ich zu dir kommen kann, wenn ich Angst habe. Ich bitte dich: bleibe in meiner Nähe. "
 
Und es sagte die grosse Hand zur kleinen Hand :
" Du kleine Hand, ich brauche dich, weil ich von dir ergriffen bin. Das spüre ich, weil ich viele Handgriffe für dich tun darf, weil ich mit dir spiele, lachen, und herumtollen kann, weil ich mit dir wunderbare Dinge entdecke, weil ich deine Wärme spüre und dich lieb habe, weil ich mit dir zusammen wieder bitten und danken kann. Ich bitte dich: bleibe in meiner Nähe und halte mich."
 
Kinder brauchen eine Hand
Die sie liebevoll hält, umfängt, führt und doch wieder loslässt. Kinder brauchen Erwachsene die Vorbilder sind, die ihnen die Hand reichen. Und bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Darum haben wir uns in unserem Kindergarten für ein Logo entschieden, das dafür symbolhaft steht. Eine kleine Hand liegt geborgen in einer grossen Hand.


Die Vorschulkinder waren begeistert von der Besichtigung der Feuerwehr
 
Bei der Feuerwehr
Bei der Feuerwehr
Käme eine Fee und würde die 120 Kinder, deren Eltern und das Personal des Kath. Kindergartens St. Pius fragen, welche Nachbarn sie sich denn wünschen würden, alle würden sich wünschen, dass die Feuerwache 5 unsere Nachbarn bleiben. Die freundlichen Feuerwehrmänner beschweren sich nicht, wenn die Kinder mal wieder im Eifer ihres Spiels eine Schaufel, oder einen Ball zu ihnen hinüber werfen, ganz im Gegenteil, lachend und sich mit den Kindern unterhaltend, werfen sie die Spielsachen halt einfach weder zu uns zurück in den Hof. So einfach und schön kann es auch gehen. Wenn dann im Sommer 120 Kinder kreischend und juchzend " Freibad" spielen, mit Wasser geplanscht und gespielt wird, gibt es keine Lärmbeschwerden, ganz im Gegenteil, die Männer der Feuerwache 5 freuen sich mit den Kindern. Ein absoluter Höhepunkt aber war, als Hr. Bidell von der Feuerwache 5 unsere Vorschulkinder eingeladen hat die Feuerwache anzuschauen. Geduldig hörten sich unsere Kinder den theoretischen Teil an, die Einsatzleitzentrale, das Video. Spannend war die Besichtigung der Bereitschaftsräume der Schlafräume der Feuerwehrmänner. "Die sind aber ordentlich" meinte anerkennend ein kleiner Junge. Aber es sollte noch viel interessanter werden, wer von den Kindern wollte, durfte an der Einsatzstange, die vom 1. Stock in die Garage führt, rutschen. "Noch mal, noch mal", war dann zu hören. Aber schnell waren die Kinder wieder neu begeistert, wer sich traute, es haben sich alle 43 Kinder getraut, durfte mit der 30 m hohen Feuerleiter natürlich gesichert im Korb, hoch fahren. Das war dann auch der absolute Knüller der Besichtigung. Ganz im Eindruck der Besichtigung haben die Vorschulkinder ihre Eindrücke in Bildern wiedergegeben und verarbeitet.
Bei der Feuerwehr Bei der Feuerwehr

Bei der Feuerwehr

Bei der Feuerwehr

> > > zum Anfang der Seite




Organisation, Beschreibung
 
Unsere Tagesstätte St. Pius ist ein kath. Ganztagskindergarten mit durch- gehenden Öffnungszeit:
Mo. - Fr. 07. 00 Uhr bis 17. 00 Uhr.
 
Lage und Beschreibung
 
Unsere Tagesstätte St. Pius liegt an der Grenze Berg-am-Laim und Ramersdorf. Sie ist nur wenige Gehminuten von den MVV Haltestellen Innsbrucker Ring, Karl-Preis-Platz und Rosenheimerstr. entfernt, deshalb ist unsere Einrichtung sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die direkten Nachbarn sind die Feuerwehr und ein großer Bürokomplex, was unseren Kindern einen unbeschwerten und uneingeschränkten Aufenthalt im Freien beschert, da es keine Lärmbeschwerden gibt. Die Grundschulen Grafinger- und Führichschule liegen jeweils nur Minuten entfernt.

 
Die Kindertagesstätte besteht aus drei Ganztagsgruppen und zwei 6 Std. Gruppen. Die Gruppen sind zusammengesetzt aus 25 alters und nationengemischten Kindern. In allen Gruppen sind auch Halbtagskinder, so dass in den Ganztagsgruppen die Nachmittage mit weniger als 25 Kindern belegt sind.
 
Die Räume des Kindergartens wurde von Architekten unter Berücksichtigung der pädagogischen Erfahrung der Mitarbeiter entworfen. Die Räume sind groß, hell und einladend und bieten Ihren Kindern viel Platz zum spielen.



Kurzinfo
 
  • Genehmigte Plätze 120
  • Anzahl der Kinder 120
  • Gesamtöffnungszeit Std./w 50
  • Gesamtschließtage pro Jahr 27
  • Gruppen 5
  • Gruppenzusammensetzung alters - und nationengemischt
Träger:   Kath. Kirchenstiftung St. Pius
 
Personal
  • Pädagogisches Personal 11
  • Reinigungspersonal 3
  • Büropersonal 1




Betreuungs u. Öffnungszeiten
 
Die jeweils gültigen Öffnungszeiten sehen Sie Ihrem Buchungszeitenformular. Die Öffnungszeiten gelten durchgehend von Montag bis Freitag.
 
Um allen Kinder gleiche Chancen bei der Wahl des Spiels - Spielspartners usw. zu geben, sowie wegen der Tagesplanung nötig, müssen die Kinder bis 08.30 Uhr in den Kindergarten gebracht werden. Sollten Sie Ihr Kind aus dringenden Gründen später bringen, so benachrichtigen Sie uns zuvor.
 
Die Buchungszeiten sind verbindlich, bei einem unentschuldigtem zu spätem Abholen des Kindes ist eine Gebühr von 5,-- Euro pro angefangene halbe Stunde zu entrichten.




Kosten
 
Für den Besuch des Kindergartens sind im Voraus jeweils zum 1. des Monats für den laufenden Monat folgende Gebühren zu entrichten. Der Beitrag muss durchgehend bezahlt werden. Auch bei Krankheit oder Urlaub des Kindes. Der Beitrag kann nur bargeldlos durch Bankeinzug über den Kindergarten St. Pius beglichen werden.
 
Es werden 11 Monatsbeiträge abgerechnet, der August bleibt beitragsfrei.
 
Jeweils zu Beginn eines neuen Jahres zw. Eines Kindergartenjahres kann eine Angleichung der Gebühren an die laufenden Kosten erfolgen.
Die jeweils gültige Preisliste sehen Sie in Ihrem Buchungszeitenformular.
 
Änderung der Buchungszeiten
 
Sind immer 4 Wochen vor Monatsende möglich. Der Antrag hierzu ist schriftlich bei der Gruppenleitung ab zu geben.
 
Gebührenermäßigung
 
Beim Besuch von mehreren Kindern gleichzeitig aus einer Familie wird eine Geschwisterermäßigung gewährt.
 
Kostenübernahme durch das Jugendamt/Sozialamt
 
Sie können beim Jugendamt / Sozialamt einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Bis zum Vorliegen eines positiven Bescheids des Kostenträgers und dem Eingang der Beiträge haben die Eltern den geschuldeten Elternbeitrag zu entrichten.


Willkommen
zur Kindertagesstätte
St. Pius
in München





















Tagesablauf
 
Der Tag ist aufgeteilt in freies Spiel, Angebote und Projekte. Im freien Spiel wählen die Kinder Partner, Spiel, Ort und Dauer selbstständig. In der Projektarbeit werden Themeninhalte des Rahmenplanes methodisch aufbereitet und spielerisch kindgemäß vermittelt.
 
Da das Spiel eine dem Kind entsprechende Tätigkeit ist, gründen alle oben genannten Erziehungs und Bildungsinhalte auf diesem Prinzip. Es ist die Grundlage unserer Pädagogik und durchzieht den gesamten Kindergartenalltag. Auf dieser Basis wechseln Bewegung und Ruhe, Rhythmik und Sport, sowie Aufenthalt drinnen und drau0en.
 
Essen
Die Kinder essen gleitend ihre Brotzeit und zusammen zu Mittag. Da das Essen ein sehr wichtiger und nötiger Teil unseres Lebens ist, wird beim Essen auch auf bestimmte Regeln geachtet. Die Kinder sitzen in freier Wahl an den Tischen in ihrem Gruppenraum zum gemeinsamen Mittagessen. Es soll den Kindern Eßkultur vermittelt werden. Das heißt, die Kinder unterhalten sich leise, bleiben während des Essens sitzen, mißbrauchen Essen nicht zum Spielen, wählen aus wieviel sie essen wollen, decken den Tisch ansprechend und helfen auch wieder beim aufräumen. Als Selbstverständlichkeit wird erachtet, dass die Kinder appetitliche, abwechslungsreiche und gesunde Brotzeit dabei haben.
 
Mittagsruhe für die Ganztagskinder
Die Vorschulkinder verbringen die Mittagszeit in einer ruhigen Gruppe. Die restlichen Kinder ziehen sich in den Schlafsaal zurück. Hier hören sie Märchen oder kurze Geschichten. Kinder die nach einer bestimmten Zeit noch nicht schlafen, stehen leise auf, und beschäftigen sich in einem Gruppenraum ohne Trubel und Stress. Es ist sinnvoll, dass die Kinder während eines 8 – 10 Stunden Tages einmal aus dem Trubel und dem Lärm heraus gehoben werden, um die Sinne wieder zur Ruhe kommen zu lassen, und um Eindrücke und Erlebnisse verarbeiten zu können.
 
Recht auf Regeln und Grenzen
Erwachsene setzen Kindern kaum noch Regeln und Grenzen. Das macht Kinder orientierungslos und unsicher. Grenzen bedeuten nicht Einengung sondern Orientierungshilfe, Sicherheit, Verlässlichkeit und Klarheit. Wir setzen den Kindern Grenzen, die für sie nicht einengend, sondern nachvollziehbar sind. Grenzen dürfen nicht starr sein sondern müssen sowohl von den Erwachsenen als auch von den Kindern hinterfragt und verändert werden können.


 
> > > zum Anfang der Seite




Elternarbeit
 
Vertrauen schaffen

 
Vertrauen wird von unserer Seite durch Elternabende Veranstaltungen oder Aktionen aufgebaut, und sollte von Seiten der Eltern durch aktive Mithilfe und rege Beteiligung am Kindergartenalltag geschaffen werden. Nur so wird die notwendige Kommunikation zwischen Eltern und Erzieherinnen greifen. Auch "Zwischen-Tür-und-Angel-Gespräche" geben die Möglichkeit sich kennen zu lernen und Kurzmitteilungen weiter zu geben. Bei wichtigen Gesprächen sollte ein Termin vereinbart werden. Um in angemessener Weise auf jedes Kind eingehen zu können, ist es uns wichtig, Erstgespräche zu führen. um die Lebensbedingungen und die Vorgeschichte des Kindes zu erfahren.
 
Außerdem bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat an:
  • Unterstützende Elterngespräche nach Wunsch
  • Elternabende zu Erziehungsfragen mit kompetenten Referenten ( z. B. Ernähungsberatung, Schulreife des Kindes, Regeln und Grenzen usw. )
  • Feste und Feiern mit Eltern und Kindern ( z. B. St. Martinsumzug, Nikolausfeier, Weihnachtsfeier, Faschingsfest, Spielefest für Kinder, Sommerfest, Abschiedsfeste usw. )
  • Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielzeug
  • Ausflüge und Besichtigungen ( z. B. Theaterbesuch, Picknick, Übernachtungsausflug, Besuch der Feuerwehr usw. )
  • Haben Sie noch Vorschläge ?
Der Kindergarten / das Kindergartenpersonal ist immer offen für Interessierte, zum Hospitieren, für Elterngespräche usw.. Jedoch nur nach Absprache.

 
> > > zum Anfang der Seite




So erreichen Sie uns
 
 
Kindertagesstätte St. Pius
Anzigerstr. 35
81671 München
 
Tel: 089-450807820
Fax: 089-450807830
info@kita-st-pius.de
 
 
KLICKEN SIE HIER um unser Email Formular zu benützen